In Karlskrona wird es noch etwas windig.
Der Glockenturm unter dem eine alte Bahntrasse zum Hafen führt.
Wir legen aber ab um durch die Schärenwelt weiter zu segeln. Nur mit kleiner Fock segeln wir bei schönsten Sonnenschein in den Kalmar Sund und sind mit achterlichen Wind schnell in dem kleinen Hafen Kristianopel.
Dieses ist eine kleine Festung die als Grenze des damals noch dänischen Schonen gegründet wurde. Imposant ist noch der Wall und die Kirche. Durch den Bustourismus kommen noch ein paar Touristen ins Dorf, zusammen mit den bis zu 50 möglichen Gastplätzen kann man sich wohl über Wasser halten. Ein netter kleiner Ort.
Dann gehts weiter nach Kalmar.
Das Schloss
Die Türme der Domkirche
Mittwoch, 19. Juni 2013
Sonntag, 16. Juni 2013
Simrishamn - Hörvik - Karlskrona
Über Simsishamn kann ich nicht weiter berichten. Es ist ein Absprunghafen in die Hanö- Bucht. Es gibt noch, im Gegensatz zu Ystad, etwas Fischerei. Die Kleinstadt selbst macht keinen einladenden Eindruck.
Unser nächstes Ziel ist HÖRVIK. Der Hafen liegt gegenüber der Insel Hanö und überrascht durch die angenehme Leere im Hafen.
Wir sind die einzigen Gastlieger.
Der kleine Ort ist einfach nur nett. Gute Einkaufsmöglichenkeiten, ein Restaurant und Wege an der Küste zu wandern.
Für mich ist das die Schönheit Schwedens Küste. Wir müssen einfac h einen Hafentag einlegen.
Am nächsten Tag kommen wir endlich mal nach Karlskrona um im Ort spazieren gehen zu können. Eine alte Garnisonstadt und Kriegshafen. Die Schiffe sind aber alle inzwischen weg, nur die Gebäude erinnern noch an die Militärs. Auch die U-Boot- Sperren wurden-- zumindest zum Teil-- abgebaut. Im Hafen wird kräftig für den Tourismus gebaut. Zur Zeit wird noch im Container geduscht.
Unser nächstes Ziel ist HÖRVIK. Der Hafen liegt gegenüber der Insel Hanö und überrascht durch die angenehme Leere im Hafen.
Wir sind die einzigen Gastlieger.
Der kleine Ort ist einfach nur nett. Gute Einkaufsmöglichenkeiten, ein Restaurant und Wege an der Küste zu wandern.
Für mich ist das die Schönheit Schwedens Küste. Wir müssen einfac h einen Hafentag einlegen.
Am nächsten Tag kommen wir endlich mal nach Karlskrona um im Ort spazieren gehen zu können. Eine alte Garnisonstadt und Kriegshafen. Die Schiffe sind aber alle inzwischen weg, nur die Gebäude erinnern noch an die Militärs. Auch die U-Boot- Sperren wurden-- zumindest zum Teil-- abgebaut. Im Hafen wird kräftig für den Tourismus gebaut. Zur Zeit wird noch im Container geduscht.
Mittwoch, 12. Juni 2013
Aus Ystad laufen wir recht früh aus, weil wir nach wenigen Meilen in KÅSEBERGA wieder einlaufen wollen. Der klitzekleine Hafen ist nur von einem Charterschiff belegt. Wir legen gemütlich längsseits an, nehmen unsere Kamera und machen uns auf den Weg die Anhöhe zu bezwingen.
Oben erwartet uns ein traumhaft schöner Blick über die Ostsee-- wir haben allerschönstes Wetter--- und eine der schönsten Schiffssetzung in Schweden. Sie stammt wohl aus den Jahren 500- 1000 n Chr. und ist 67 Meter lang und 19 Meter breit und hat ... wie der Name andeutet... die Form eines Schiffes aus 59 Steinblöcken aus Granit und Sandstein aus dieser Gegend. Unklar ist den Wissenschafftlern noch, ob noch weitere Monumente an diesem Ort vorhanden sind oder waren. Leider fand um 1917 eine "Renovierung" statt, bei dem wohl einiges zerstört worden ist.
!940 hat das schwedische Militär eine Luftaufklärungsanlage installiert, was der Anlage nicht besonders dienlich war. Bei dem Versuch 1956 den alten Zustand wieder herzustellen hat man sehr großzügig mit Baggern gearbeitet und damit wohl erst richtig viel zerstört.
Diese Anlage ist wirklich sehenswert (und eine schöne Wanderung war es zudem auch) Wir machen uns auf den Weg, durch weidende Kühe (Starken), die Alm wieder hinunter.
Zufrieden mit diesen Eindrücken legen wir ab und segeln mit halben bis achterlichen Wind nach Simrishamn.
Oben erwartet uns ein traumhaft schöner Blick über die Ostsee-- wir haben allerschönstes Wetter--- und eine der schönsten Schiffssetzung in Schweden. Sie stammt wohl aus den Jahren 500- 1000 n Chr. und ist 67 Meter lang und 19 Meter breit und hat ... wie der Name andeutet... die Form eines Schiffes aus 59 Steinblöcken aus Granit und Sandstein aus dieser Gegend. Unklar ist den Wissenschafftlern noch, ob noch weitere Monumente an diesem Ort vorhanden sind oder waren. Leider fand um 1917 eine "Renovierung" statt, bei dem wohl einiges zerstört worden ist.
!940 hat das schwedische Militär eine Luftaufklärungsanlage installiert, was der Anlage nicht besonders dienlich war. Bei dem Versuch 1956 den alten Zustand wieder herzustellen hat man sehr großzügig mit Baggern gearbeitet und damit wohl erst richtig viel zerstört.
Diese Anlage ist wirklich sehenswert (und eine schöne Wanderung war es zudem auch) Wir machen uns auf den Weg, durch weidende Kühe (Starken), die Alm wieder hinunter.
Zufrieden mit diesen Eindrücken legen wir ab und segeln mit halben bis achterlichen Wind nach Simrishamn.
Dienstag, 11. Juni 2013
Schweden- Ostküste
Samstag der 8.Juni ging unsere Sommerreise los.
Wir hatten in den letzten Tagen wieder reichlich Lebensmittel, Bier, Wein und auch alle notwendigen Wäschestücke auf das Boot gebracht. Der neue Motor hat nur ein paar Stunden Probelauf machen müssen, die Wasserheizung hab ich nur getestet ob sie läuft, selbst die Kühlung wurde erst am letzten Tag fertig.
Das Wetter für die nächsten Tage verspricht schön zu werden und so legen wir in Heiligenhafen ab, nicht ohne unseren Liegeplatz "frei" zu melden damit auch andere Gäste diesen nutzen können.
In wenigen Schlägen segeln wir nach Gedser, Klintholm und Gislövs Läge an der schwedischen Südküste und sind heute in der alten Hansestadt Ystad angekommen. Wir waren schön früh dort und konnten uns die Altstadt mit den alten Fachwerkhäusern und dem Kloster nochmals ansehen.
Wir genießen den vierten Sonnentag in Folge und passen auf dass wir uns keinen Sonnenbrand holen.
Wir hatten in den letzten Tagen wieder reichlich Lebensmittel, Bier, Wein und auch alle notwendigen Wäschestücke auf das Boot gebracht. Der neue Motor hat nur ein paar Stunden Probelauf machen müssen, die Wasserheizung hab ich nur getestet ob sie läuft, selbst die Kühlung wurde erst am letzten Tag fertig.
Das Wetter für die nächsten Tage verspricht schön zu werden und so legen wir in Heiligenhafen ab, nicht ohne unseren Liegeplatz "frei" zu melden damit auch andere Gäste diesen nutzen können.
In wenigen Schlägen segeln wir nach Gedser, Klintholm und Gislövs Läge an der schwedischen Südküste und sind heute in der alten Hansestadt Ystad angekommen. Wir waren schön früh dort und konnten uns die Altstadt mit den alten Fachwerkhäusern und dem Kloster nochmals ansehen.
Wir genießen den vierten Sonnentag in Folge und passen auf dass wir uns keinen Sonnenbrand holen.
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